Welche P.O.S.-gerechte Verpackungs­lösung darf es sein?

Diese Verpackungsanlage passt sich Konsumnachfragen und -änderungen leicht an: Greift der Kunde am P.O.S. lieber zu Weichspüler mit Limonen- statt Apfelgeruch? Dann sortimentiert die Anlage mit wenigen Eingaben eben entsprechend mehr gelbe als grüne Flaschen in das Tray.

Supermarkt, Discounter – jeder Typ Lebensmittel-Einzelhandel hat ganz eigene Anforderungen an eine P.O.S.-gerechte Verpackung:

  • Standard-Karton
  • Karton mit Stummellaschen
  • Display-Karton mit U-Deckel
  • (optional)
  • Großtray mit eingesteckter Display-­Kartonhülse


In nur einer einzigen Anlage bietet diese ETT-Lösung genau diese genannte Vielfalt an P.O.S.-gerechten Kartonagen. Im hier dargestellten Fall geht es um Weichspüler-Flaschen, die automatisiert verpackt werden. Je nach Produktfarbe werden die Kunststoffflaschen im vorgeschalteten Produktsortimentierer über Kamera-­Farberkennung entsprechend der Kundenvorgaben den Verpackungsmodulen im Sortiment zugeführt.

P.O.S.-gerechte Präsentation
Wird die Einheit Display-Karton mit den Weichspülern bestückt, kann diese oben Stummel­laschen aufweisen, damit der Kunde die Ware dort entnehmen kann. In einem anderen Fall wird zunächst ein Nieder­bord-Großtray um die Hülse geformt und anschließend das Tray befüllt. Weitere Varianten sind ebenso möglich, da die ETT-Anlage große Format­bereiche und Karton-Varianten abdeckt. Ein Lagen-Palettier­modul schließt den automatisierten Verpackungsprozess ab.

Fazit und Kundenvorteil
Flexibel für weitere gewünschte Lösungen, kurze Rüstzeiten – ETT-Kunden können auf sich ändernde Wünsche und Anforderungen des Handels sehr schnell reagieren.